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PROFESSOR HALLE IN DEN MEDIEN (AUSWAHL)

Hallo München, 13.12.2017
Sport ist die beste Medizin
„Regelmäßiges körperliches Training gehört unbedingt dazu, um gesund zu bleiben.“ Davon ist Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, überzeugt. In Hallo München zeigt er die Vorteile eines aktiven Lebensstils auf. Er erklärt, wer sich internistisch-sportmedizinisch untersuchen lassen sollte, wann Sport für das Herz gefährlich sein kann und welche Untersuchungen helfen, das Risiko zu minimieren.
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SAT. 1 Bayern, ab 27.11.2017
30 TV-Beiträge zu „Prävention und Fitness“
Expertentipps rund um „Prävention und Fitness“ verraten Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München sowie Moderatorin Dr. Christine Theiss in insgesamt 30 Sendungen von 17:30 Sat.1 Bayern. In Kooperation mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium gibt der Sender Empfehlungen zur Gesundheitsprävention. Sehen können Sie die Gesundheitstipps von Montag, 27.11., bis Samstag, 2.12.2017 sowie im gesamten Februar 2018 von montags bis samstags.

arte, 25.11.2017
Herz aus dem Labor? Neue Chancen für ein zweites Leben
„Elmar Sprink ist ein Beispiel dafür, was Medizin schaffen kann“, erklärt Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München in der Wissenschaftsdokumentation „Herz aus dem Labor“. Er stand gemeinsam mit dem fittesten Herztransplantierten der Welt – Elmar Sprink – vor der Kamera.

DONNA, 15.11.2017
Zaubermittel Sport: Hilft Bewegung beim Kampf gegen Krebs? (4 Seiten)
„Bei einer Krebserkrankung hieß es bislang, man solle sich schonen. Doch inzwischen empfehlen Mediziner mehr Bewegung. Mit erstaunlich positiven Folgen. DONNA hat dazu mit dem Vorreiter auf diesem Gebiet – Martin Halle, Facharzt für Sportmedizin, Kardiologie und innere Medizin – gesprochen.“
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TZ, 07.10.2017
Mit 72 noch fit für den Liga-Stress? TZ macht den Generationen-Check
„Kann man mit 72 Jahren noch eine Profi-Fußballmannschaft trainieren?", fragte die TZ Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Was er antwortete, wie sich Körper, Kreislauf und Kopf im Laufe der Jahre verändern und was jeder selbst tun kann, um Gesundheit und Vitalität zu erhalten, lesen Sie im PDF.
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Münchner Merkur, 04.10.2017
Sport im Alter
Warum es für Sport nie zu spät ist, erklärt Prof. Martin Halle im Interview mit dem Münchner Merkur. Er zeigt auf, wie Senioren von einem täglichen Training profitieren und stellt klar, dass sich niemand überfordern muss („Kontinuität vor Leistung").

Abendzeitung, 11.09.2017
Titelgeschichte „Krebs: So soll Bewegung helfen"
Prof. Martin Halle erklärt, warum bei Sport bei Krebs besser als Bettruhe ist.

Focus, 02.09.2017, Ausgabe 36/2017
Titelgeschichte „Länger fit"

Wie Sie Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten, erklärt Präventivmediziner Prof. Martin Halle im Focus. Inkl. 7 Minuten-Workout für mehr Aktivität im Alltag sowie seinem Test zur Ermittlung des biologischen Alters.
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Brigitte wir (für Frauen ab 60),  22.08.2017
Gesundheit: Für Herz und Hirn
„Sport ist Medizin" sagt Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Er wurde für das 5-seitige Gesundheitsspecial von Brigitte wir interviewt. Lesen Sie u. a., wie Herzkranke von regelmäßiger körperlicher Aktivität profitieren (Auszug: „Oft lässt sich so ein Fortschreiten der Krankheit verhindern. Medikamente können eventuell reduziert werden... In jedem Fall verbessert Sport die Lebensqualität."). Außerdem, wie Sie am besten anfangen und wie das Training ablaufen sollte.
Professor Halle: „Man kann gar nicht zu krank oder zu alt sein, um keinen Sport zu machen. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, zum Beispiel bei Infekten oder bei Krebs mit Metastasen, die die Knochen brüchig machen."

Apotheken Umschau, 01.08.2017
Training trotz Therapie (3 Seiten)
Sportmedizin: Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte deshalb nicht auf sein Hobby verzichten - aber ein paar Tipps beachten.

TZ, 04.07.2017
Bewegung trotz Krebs: „Ohne Sport hätte ich das nicht geschafft"
Wie eine individuelle Sporttherapie während einer Krebserkrankung helfen kann, die Lebensqualität und Prognose zu verbessern, lesen Sie auf einer Seite in der TZ
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Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 19.06.2017
Buchvorstellung „Lauf dem Krebs davon"

Im Studiotalk mit BR-Moderatorin Claudia Finger-Erben spricht Prof. Martin Halle über sein aktuelles Buch „Lauf dem Krebs davon" und die Vorteile einer individuellen Sporttherapie für Krebspatienten. Aus großen wissenschaftlichen Studien an seinem Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München weiß er: „Je fitter ein Patient in eine Tumortherapie geht, umso besser verträgt er sie. Körperliche Aktivität holt Patienten aus ihrer Schockstarre. Sie schöpfen dadurch neues Vertrauen in ihren Körper." Er empfiehlt daher: Mit dem ersten Tag der Diagnose muss das Training beginnen. 
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„alpha-Forum" bei ARD-alpha, 10. und 11.05.2017
Sport als Medizin: Präventivmediziner Prof. Halle im Gespräch (45 min)
"Bewegung bedeutet Lebensqualität", betont Prof. Martin Halle im Fernsehbildungkanal ARD-alpha.
Link zum Video und zum PDF mit dem Gespräch zum Nachlesen

Abendzeitung, 02.05.2017
„Eigentlich bin ich kein Vorbild"
Guido Müller gilt als der schnellste Rentner der Welt. Regelmäßig ist er zu sportmedizinischen Untersuchungen an meinem Zentrum. Gemeinsam mit ihm nahm ich am BKK Mobil Oil Lauftreff teil. Die AZ hat ihn portraitiert und mein 7 Minuten-Workout für Senioren veröffentlicht - sieben Übungen, mit denen Senioren Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren und sich so fit halten können.
Link zur Printveröffentlichung
Linktipps:
- Mein 7 Minuten-Workout für Senioren
- Mein 7 Minuten-Workout fürs Büro oder zu Hause

17:30 SAT.1 BAYERN, 26.04.2017
Der schnellste Rentner der Welt
SAT. 1 Bayern hat Weltseniorensportler Guido Müller beim BKK Mobil Oil Lauftreff in München begleitet. Im Video beurteile ich die Fitness des 78-jährigen Leichtathleten.
Link zum Video

Pflichtlektüre, 26.04.2017
Sag mal, Prof...?! Bin ich wirklich so alt, wie ich denke?
Das Dortmunder Studierendenmagazin schrieb über den von mir entwickelten Test zur Ermittlung des "biologischen Alters".
Link zum Test

Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 18.04.2017
Das erste gemeinsame Training
Eigentlich standen nur 10 min Walken auf dem Programm. "Gleich loslegen geht aber gar nicht", fand Sportmediziner Prof. Martin Halle. Er zeigte den 4 Protagonisten verschiedene Übungen, mit denen sie sich vor dem Training von Kopf bis Fuß lockern können.
Link zum Video

Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 13.04.2017
„LAUF10!": Gesundheits-TÜV an der TU
Sind die 4 neuen "LAUF10!"-Protagonisten gesund? Wie "schlagen" sie sich beim Belastungstest? Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München erhielten sie einen umfassenden Gesundheitscheck. Danach trafen sich alle im "Abendschau"-Studio, wo Prof. Halle über die Gesundheit und Fitness der Teilnehmer informierte und ihnen das "Go" für 10 Wochen "LAUF10!" gab.
Link zum Video ("Gesundheitscheck")
Link zum Video ("Studiotalk")

B5 aktuell, Fitnessmagazin, 09.04.2017
Sport im Alter: „Training gehört unbedingt zum Gesundbleiben"
Sportmediziner Martin Halle von der TU München über das Phänomen Guido Müller und warum jeder ab 55 idealerweise jeden Tag ein bisschen was für seine Fitness tun sollte.
Link zur Online-Veröffentlichung inkl. 6 min-Beitrag zum Anhören

B5 aktuell, Fitnessmagazin, 06.04.2017
Leichtathlet Guido Müller: Der wohl schnellste Rentner der Welt

"Wer in die Jahre kommt, lässt es sportlich meist ein wenig ruhiger angehen. Die Gelenke schmerzen manchmal, die Muskulatur zwickt und beim Treppensteigen muss man pausieren. Das passiert Guido Müller nicht: Der 78-Jährige ist Leichtathlet und hält eine Vielzahl von Rekorden.
... Professor Martin Halle von der TU München, der Müller seit Jahren immer wieder untersucht, sagt über ihn: "Guido Müller ist so fit wie manche mit 30 oder 40. Er ist ein Erfolgsbeispiel für das Thema Alterssport und kann viele für Bewegung motivieren. Es ist nie zu spät, um mit Sport anzufangen."
Link zur Online-Veröffentlichung

TZ, 25.03.2017 und 18.03.2017
100 Meter, 14 Sekunden, 78 Jahre
Die TZ portraitierte den dreifachen Weltseniorensportler Guido Müller (78). Regelmäßig ist er zum Gesundheitscheck im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Auszug aus Teil 2: „Für Professor Martin Halle ist der 78-Jährige ein Phänomen. "Er hat bessere Werte als manch 50-Jähriger. In so einem Alter noch so fit zu sein, das ist eine absolute Ausnahme. Das geht nur über die Mischung aus Veranlagung, dem Glück, von Verletzungen verschont geblieben zu sein sowie hartem Training und eisernem Willen."
Link zu Teil 1 der TZ-Veröffentlichung über Guido Müller (18.03.2017)
Link zu Teil 2 der TZ-Veröffentlichung über Guido Müller (25.03.2017)

Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de, 08.03.2017
Fotografieren macht satt - Wer abnehmen will, sollte seinen Speiseplan ablichten
Prof. Martin Halle erklärt, wie er übergewichtigen Patienten zu einem bewussteren Essverhalten verhilft.

Apotheken Umschau, 01.03.2017
Fit im Rücken
Auszug: Wer Kreuzschmerzen vorbeugen will, sollte beim Training den Bauch nicht vergessen. "Ein starker Rücken alleine hilft nicht. Wichtig ist, dass eine Balance in der Muskulatur zwischen Vorder- und Rückseite besteht", sagt Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München. Deshalb sind Bauchübungen immer Teil eines ausgewogenen Trainingsprogramms für den Rücken. Übungen, die quer durch den ganzen Körper gehen, erweisen sich als besonders effektiv, denn sie trainieren das Zusammenspiel der kleinen und großen Muskeln...

B5 Fitnessmagazin, 12.02.2017
Prävention: Gesundheitscheck für Freizeitsportler
Auszug: "... Plötzlicher Herztod beim Sport: Das passiert leider immer wieder. Grund sind häufig nicht erkannte Herzerkrankungen wie etwa angeborene Herzfehler oder verschleppte Infekte. Regelmäßige Gesundheitschecks, die vor allem auch eine Untersuchung des Herzens und der Herzgefäße beinhalten, sollten deshalb alle vornehmen, die Sport treiben – egal, auf welchem Level..."
Link zu Online-Veröffentlichung
Link zum Podcast (Beitrag nachhören)


Abendzeitung, 04.02.2017
Im Laufschritt zurück ins Leben
Titelthema + 1 Seite zur Sporttherapie bei Krebs.
Eine meiner Patientinnen erzählt, wie Sport ihr während und nach der Chemotherapie geholfen hat; ich informiere über die Sporttherapie. Individuell an den Patienten angepasst, sollte diese mit dem ersten Tag der Diagnose beginnen. Durch regelmäßige körperliche Bewegung lässt sich nachweislich die Krebsbehandlung besser durchstehen und Nebenwirkungen können reduziert werden.
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Link zur Printveröffentlichung Abendzeitung inkl. Buchtipp

Bayern 2 Notizbuch, 25.01.2017
Warum man mit Infekten keinen Sport treiben sollte
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 3 warnt er vor Sport, wenn man erkältet ist oder einen Infekt hat. Eine Patientin hatte dadurch eine Herzmuskelentzündung bekommen."
Der Beitrag zum Nachhören

Bayern 2 Notizbuch, 24.01.2017
Ein Manager will Marathon laufen oder: warum viel nicht viel hilft
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 2 berichtet er, wie er einem Patienten zeigte, wie man mit Bluthochdruck joggen lernt."
Der Beitrag zum Nachhören

Bayern 2 Notizbuch, 23.01.2017
Der 220-Kilo-Mann oder: wie die Kilos purzelten
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 1 berichtet er über einen Patienten, der es geschafft hat, sein extremes Übergewicht schlau zu reduzieren."
Der Beitrag zum Nachhören

www.n-tv.de, 16. Januar 2017
Hochleistung mit 10, Humpeln mit 40: Intensivtraining rächt sich später
Arthrose und Dauerschmerzen - bei manchen Menschen macht sich schon mit 40 oder 50 massiver Gelenkverschleiß bemerkbar. Betroffen sind oft Männer und oft gerade diejenigen, die schon als Kind extrem viel Sport getrieben haben... Entscheidender Faktor für die Stabilität eines Kniegelenks sei die Koordination, erklärt Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. "Dieser Aspekt ist von herausragender Bedeutung für Verletzungen im späteren Alter."
... Umso bedenklicher sei, was die Statistik der Einschulungsuntersuchungen zeige: "Den Einbeinstand beherrschen heute weit weniger Kinder als vor 30 Jahren." Ursache sei die allgemein geringere Fitness und Aktivität... 

www.spiegel.de, 13. Januar 2017
Gelenkverschleiß: Junge Spitzensportler, frühe Schmerzpatienten
Sport ist gesund - im richtigen Maß. Werden Kinder jedoch zu früh zu Höchstleistungen angetrieben, kann das auf Dauer die Gelenke schädigen. Sportforscher warnen noch vor einem anderen Trend... Viele Kinder bewegen sich zu wenig. Früher seien mehrere Kilometer lange Fußwege zu Schule oder Arbeit selbstverständlich gewesen. "Heute wird ein Kind 800 Meter weit zur Schule gefahren, damit es nicht verunglückt", sagt Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Auch Fahrradfahren dürften viele Kinder kaum mehr. Für das Verletzungsrisiko bedeute das nichts Gutes, betont Halle. "Wer seine Koordination nicht trainiert, hat ein viel größeres Risiko, zu stürzen..." 

Süddeutsche Zeitung (Titelseite),  10. Januar 2017
Immer wieder sonntags
"Sport am Wochenende ist genauso gesund wie tägliches Feierabend-Workout" - dies ergaben neueste Studien aus Großbritannien. Professor Martin Halle erklärt: "Je höher die Intensität, desto besser..."
(Anmerkung: In seinem Zentrum für Prävention und Sportmedizin beobachtet er bei Führungskräften): "Der Wille zu unbedingter Leistung auch im Privaten ist immer häufiger anzutreffen..." 

Münchner Merkur, 27. Dezember 2016 (1 Seite zu "Krebs & Sport")
„Wichtige Signalwirkung fürs Umfeld"

"Die Kraft des Sports zur Genesung nutzen: Darüber hat Professor Martin Halle, Leitender Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, jetzt das Buch "Lauf dem Krebs davon" publiziert. Im Interview mit unserer Zeitung erläutert der renommierte Sportmediziner, wie Krebspatienten von sportlicher Aktivität profitieren können."
Link zur Online-Veröffentlichung 

OVB online, 27. Dezember 2016
„Wichtige Signalwirkung fürs Umfeld"
Im Interview erläutert Professor Martin Halle, wie Krebspatienten mit sportlichem Training ihren Genesungsprozess verbessern können. 

Münchner Merkur, 24. Dezember 2016 (1 Seite zu „Herz & Sport")
Mit Spenderherz zum Ironman – sein Herz ist Trumpf
"... Vor vier Jahren blickte Elmar Sprink dem Tod ins Auge – mit neuem Herz absolvierte er nun sogar den härtesten Triathlon der Welt… "Elmar ist der Wahnsinn", meint Martin Halle... Er hat Elmar Sprink in diesem Jahr kennengelernt, sein Lehrstuhl hat ausführliche Untersuchungen vorgenommen. Eines von Sprinks Projekten 2016 war die Teilnahme am Transalpine Run, einer Etappen-Alpenüberquerung von Garmisch-Partenkirchen nach Bozen, ein ziemlich brutaler Wettbewerb für Zweierteams. Man wollte diesen Athleten Elmar Sprink ergründen...
„Aus medizinischer Sicht würde ich nicht empfehlen, was Elmar macht“, sagt Professor Halle, „die Teilnahme an 10-Kilometer-Läufen wäre schon genug“. Doch bei Sprink passt es einfach mit dem Herzen, das er bekam. Es ist schlicht ein Glückfall. Grundsätzlich aber dürfe man sich bestätigt fühlen in der Annahme, dass Bewegung hilfreich ist. Auch bei Menschen nach einem Herzinfarkt. Und sogar bei Transplantierten..." 
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OVB online, 24. Dezember 2016
"... Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München trifft man Leistungssportler wie Felix Neureuther, es zieht Patienten aus dem arabischen Raum und China an – ist mit seinen drei Standorten in München und Starnberg aber für Jedermann zugänglich.
Auch Kassenpatienten können sich durchchecken lassen. Motto des Teams um Professor Martin Halle: "Sport ist für jeden gesund – auch wenn er krank ist." Herz-, Diabetes- und Krebserkrankungen schließen körperliche Betätigung überhaupt nicht aus. Dafür gibt’s "Sport auf Rezept". Und Halle hat ein neues Buch geschrieben: "Dem Krebs davonlaufen".  

www.gesundheit.com, 8. November 2016
Sport und Ernährung auf Rezept
"Wer präventiv etwas für seine Gesundheit tun möchte, tut gut daran, starkes Übergewicht zu reduzieren: Denn es erhöht unter anderem das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes oder Krebserkrankungen...
Ein weiterer wesentlicher Baustein ist der regelmäßige Sport. Prof. Halle: „Unser erstes Ziel ist es, für jeden die richtige Sportart zu finden. Denn man hält längerfristig nur das durch, was einem auch wirklich Spaß macht...“  

Bayern 2 Notizbuch, 25. Oktober 2016
Studiotalk (ca. 20 min) zu „Gesund laufen - aber wie?"
Prof. Martin Halle wurde u. a. befragt zu: Frauen und laufen - was gibt es nach einer Schwangerschaft zu beachten, wie sieht ein sinnvoller Trainingsstart aus, warum sind Erholungsphasen wichtig. 

FAZ Verlagsspezial Volkskrankheiten, 30. September 2016
Beitrag der Prävention bei chronischen Herzkrankheiten
Expertenbeitrag von Professor Martin Halle (1/2 Seite) über Alterungsfaktoren und leicht umsetzbaren Maßnahmen zur Prävention von Volkskrankheiten. Körperliche Aktivität ist dabei der wichtigste Faktor. 

www.bild.de, 16. September 2016
Stammzellen selbst aktivieren - Diese Experten-Tipps ersetzen die Schönheits-OP
"Jugend wird häufig anhand äußerer Gesichtspunkte bewertet. Dr. med. Martin Halle, Facharzt für innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, ist überzeugt: "Wesentlich für die Gesundheit und ein langes Leben ist das ‚innere Alter‘, der Zustand Ihrer Organe wie Herz, Lunge oder Leber und Ihrer Nerven und Knochen."...
Dieses Alter, auch das ‚biologische Alter‘ genannt, ist abhängig vom Lebensstil...
In seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“ zeigt Dr. Martin Halle verschiedene Wege dafür auf..." 

Süddeutsche Zeitung, 23. August 2016
Kraft, lass nach!
"Muskeln abtrainieren? Oder einfach am Strand liegen? Was Sportler nach großen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen in Rio machen - und wie sie sich am besten erholen...
"Es ist wissenschaftlich nicht belegt, dass Ausdauersportler ihr vergrößertes Herz abtrainieren müssen", sagt Martin Halle, Chef der Sportmedizin an der TU München. "Das Herz muss ja auch weiterhin permanent pumpen und bildet sich von allein in seiner Größe zurück." Zudem sind Leistungssportler nach Verletzungen ja manchmal vier Wochen oder länger ans Bett gefesselt, ohne dass dies Herz, Kreislauf oder anderen besonders trainierten Organsystemen schaden würde...
Pausieren Fußballprofis drei Wochen, sinken ihre Ausdauerwerte. "Nach vier Wochen Pause gelingt die Leistungssteigerung aber wieder schnell. Da ist es wichtiger, sich zwischendurch von Trainer und Übungstrott zu erholen", sagt Sportmediziner Halle..." 

Mein schöner Garten, August 2016
Buchtipp „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen"
"Die Adern gelten als Schlüsselfaktor für gesundes Altern, denn sie ziehen sich wie ein Netz durch unseren Körper und versorgen alle Organe. Ein bewusster Lebensstil hält körperlich und geistig fit. Prof. Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, erläutert in seinem Buch leicht verständlich, was den Adern schadet und wie man ihnen mit der Ernährung und ausreichend Bewegung Gutes tut..." 

Die Zeit, Special „Gesundheit und Volkskrankheiten", Juli 2016
„Jeder hat es selbst in der Hand"
"... Herr Professor Halle, für viele Menschen sind Krankheiten im Alter die größte Zukunftssorge überhaupt und sie hoffen auf neue Heilungsmethoden. Sie sagen: Die Zukunft der Medizin liegt in der Vorbeugung, nicht in der Heilung?
Absolut. Sicher gab es in den vergangenen zwanzig Jahren viele Innovationen vor allem auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch im Bereich der Krebserkrankungen, aber man stößt auch an Grenzen der Heilungsmöglichkeiten. Dagegen kann man mit Prävention sehr viel mehr erreichen. Letztlich geht es uns allen doch um Lebensqualität. Und für die bringt es weniger, wenn man 90 statt 85 Jahre alt wird und sich mit Krankheiten herumplagt, als wenn man in seinem aktiven Leben mit 75 bis 80 noch topfit ist..." 

Frau im Spiegel, 6. Juli 2016
Hilfe bei Bluthochdruck (3 Seiten)
"...Wer vorbeuen oder seinen Blutdruck sanft senken will, muss den Lebensstil ändern. "Je nach Schweregrad lassen sich die Werte oft schon verbessern, indem man die Ernährung umstellt, viel Obst, Gemüse und Fisch isst, abnimmt, Entspannungspausen macht und insgesamt aktiver wird", sagt Halle, der Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München ist..."   

Bayern 2, Sendung „Notizbuch", 27. Juni 2016
Thema Sport und Herz - was Herzpatienten durch Bewegung erreichen können 

Nordwest-Zeitung, 23. Juni 2016
Pech ist bei Verletzungen selten im Spiel
„... Es klingt ja absurd, aber auch bei wohlhabenden Profivereinen gibt es erhebliche Defizite im strukturierten Trainingsaufbau“, sagte der Münchener Sportmediziner Martin Halle jüngst der „Süddeutschen Zeitung“... 

Medica.de - Weltforum der Medizin, 22. Juni 2016
Individualisierte Sportmedizin: Training nach Plan
"Sport ist gesund – oft auch dann, wenn man krank ist. Zur Schonung raten die meisten Ärzte deshalb nur noch in wenigen Fällen. Sogar Patienten, die kurz vor einer Herztransplantation stehen, können von Sport profitieren. Es ist wie so oft die Dosis, die das Gift macht. Wir haben beim Sportmediziner Prof. Martin Halle nachgefragt, worauf genau zu achten ist..." 

Zeit online, 20. Juni 2016
Gesundheitskiller Pendeln
"Sport hält gesund – aber wann sollen Tagespendler noch joggen oder Tennis spielen? Arbeitgeber sollten sportliche Aktivitäten ihrer Mitarbeiter tagsüber fördern... Martin Halle, ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der TU München, hat einmal gesagt: "Drei- bis viermal wöchentlich 30 Minuten Rad fahren verlängert das Leben eines gesunden Menschen um bis zu zehn Jahre." Die ganze Latte der Zivilisationskrankheiten – von Rückenschmerzen, Burnout und Kopfschmerzen bis hin zu Depressionen – verdoppelt oder verdreifacht sich für Pendler, die mindestens 30 Minuten am Tag für eine Strecke unterwegs sind..." 

Focus, 11. Juni 2016
Titelgeschichte „Die neue Wissenschaft des Alterns: Zehn Jahre länger leben"
"... Ein 60-Jähriger kann so elastische Gefäße haben wie ein 30-Jähriger", sagt Halle. Entscheidend sei die passende Strategie. "Schon nach zehn Minuten Bewegungstraining sind messbar mehr Stammzellen im Blut..." 

Münchner Merkur, 8. Juni 2016
Stadtlauf von SportScheck und BMW: „Lieber mal eine Pause machen“
Bevor der Stadtlauf von SportScheck und BMW startet: Sportmediziner Professor Martin Halle gibt Tipps..." 

BR Fernsehen, 6. Juni 2016
Bewegung im Alltag: Sitzen wir uns krank?
"7,5 Stunden am Tag verbringt ein Erwachsener im Schnitt im Sitzen – deutlich zu viel. Fero Andersen checkt, ob seine Fernsehkollegen besser abschneiden und lässt sich erklären, wie man ganz leicht Bewegung in den Alltag bringt...
"Wir sind auf Bewegung ausgerichtet, nur dann funktioniert unser Körper optimal. (...) Wenn man ihn aber runterfährt, am Schreibtisch sitzt und inaktiv ist, führt das zu chronischen Erkrankungen im Alter." Professor Martin Halle, Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München" 

www.web.de, www.gmx.de, 3. Juni 2016
EM 2016: Ronaldos Traumbody - So fit sind Profi-Fußballer wirklich
Warum bekommen selbst Weltstars in Finalspielen Krämpfe? Inwiefern hängt körperliche ‪‎Fitness‬ mit der Verletzungsanfälligkeit zusammen? Wie lange würde ein Ungeübter bei einem EM-Spiel mithalten? Diese und weitere Fragen zur ‪‎Leistungsfähigkeit‬ im Fußball habe ich in einem ‪Interview‬ beantwortet. 

dpa, 2. Juni 2016:
Millionenkosten durch Verletzungsanfälligkeit von Sportlern
"... Es klingt ja absurd, aber auch bei wohlhabenden Profivereinen gibt es erhebliche Defizite im strukturierten Trainingsaufbau", sagte Martin Halle, Sportmediziner der TU München, der SZ. "Besonders die Grundlagenausdauer kommt in vielen Mannschaften zu kurz." Wer nicht fit genug ist, braucht nach bestimmten Aktionen auf dem Spielfeld länger zur Regeneration, was die Koordination beeinträchtigt und zu Verletzungen führen kann..." 

www.medica.de, 2. Juni 2016
Gefäßgesundheit bei Sportlern: Interview mit Prof. Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin, TU München
"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen..." 

B5 Fitnessmagazin, 29. Mai 2016
Interview zu „Sport als Medikament" 

ma vie Gesund leben, 27. Mai 2016
Doppelseite „Mein Rezept - ein Sportmediziner erzählt"
"Martin Halle ist Sportmediziner und Motivator. Er behandelt unter anderem stark übergewichtige Menschen, die Angst vor Bewegung haben - mit ungewöhnlichen Methoden" 

Bayern 2 Wissen, Sendung "IQ - Wissenschaft und Forschung", 20. Mai 2016
Professor „Sporthalle": Warum Martin Halle an die heilsame Kraft des Sports glaubt
"Sport ist wie ein Medikament: Es kommt auf die richtige Dosis, den richtigen Zeitpunkt und die Dauer an", davon ist Martin Halle, Chef des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München überzeugt..." 

Süddeutsche Zeitung/dpa/tmn, 9. Mai 2016
Herz-Kreislauf-Probleme: Was man beim Wandern beachten muss
"Wer Herz-Kreislauf-Probleme hat, sollte sich beim Bergwandern nicht zu viel vornehmen. "Von allem, was über 2500 Metern liegt, würde ich eher abraten für Herzpatienten", sagt Prof. Martin Halle vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung..." 

Ärzte Zeitung, 11. April 2016
Internisten fordern Sport als Basis jeder Therapie

"...Seitdem ich an dem Trainingsprogramm teilnehme, toleriere ich meine andere Therapie viel besser als vorher." Schon oft hat Professor Martin Halle aus München diesen Satz von Patienten gehört. Beim DGIM-Kongress hielt der Kardiologe und Sportmediziner ein leidenschaftliches Plädoyer für Training als prinzipiellem Bestandteil der Therapie in der gesamten Inneren Medizin, besonders bei chronischen Krankheiten..." 

Ärzte Zeitung, 8. April 2016
DGIM: Fitness für Kongress-Besucher
"... "Training als Therapie kann nur der empfehlen, der es selbst auch ausprobiert!" sagt Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor am Lehrstuhl und Poliklinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München (TUM). Viele Studien belegen die positive Wirkung von körperlicher Aktivität und Bewegung in der Prävention und in der Therapie zahlreicher Erkrankungen. Trotzdem werde "das Medikament Sport" von Ärzten zu wenig vorgelebt und dem Patienten verschrieben..." 

FAZ, 3. April 2016
System-Check: Gesünder und fitter mit Apps
Psst, eine Sport-App nur für Mediziner 

TZ, 19. März 2016
Laufen ist gesund, oder? Die Risiken und Nebenwirkungen
"Den Kopf frei kriegen, unterwegs sein, Kalorien verbrennen – Laufen boomt, vor allem im Frühjahr. Doch was viele nicht wissen: Beim Laufen lauern auch Risiken. Was können Läufer falsch machen? Und wann profitiert der Körper vom Sport? Die tz hat nachgefragt bei Prof. Dr. Martin Halle, dem Chef des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München..." 

Bayern 2, 3. März 2016
Was Blutgefäße gesund erhält
"Der Arteriosklerose keine Chance: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Ausgelöst werden sie u.a. durch eine Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung… Durch gezielte Lebensstil-Veränderungen kann man dem krankhaften Prozess vorbeugen und ihn sogar stoppen. Ermutigend ist die neue Erkenntnis: Ausreichend Bewegung und bewusste Ernährung wirken hier wie Medikamente. Es klingt simpel, aber es funktioniert: Mit Sport gegen Kalk…“ 

DIE WELT, ‎17. Februar 2016‎
So hilft Sport im Kampf gegen den Krebs
Menschen mit Krebs sollen am besten sofort nach der Diagnose mit Sport beginnen. Eine Studie zeigt: Intensive Bewegung kann das Tumorwachstum bremsen. 

Augsburger Allgemeine, 17. Februar 2016
Wundermittel Sport: Bei Krebs hilft Patienten Bewegung
Bei Krebs empfehlen Studien vor allem Bewegung. Demnach soll sich die Lebenserwartung deutlich verlängern. Bewegung sollte Teil der Therapie von Krebspatienten sein.

Focus Diabetes, Ausgabe 1/2016
Experte des 6-seitigen Fitness- und Bewegungs-Themas
„Olympia für jeden"
Martin Halle, Internist, Kardiologe und Sportmediziner erklärt, worauf Diabetiker beim Sport achten müssen

Trekkingbike, 01/2016, 16. Dezember 2015
Body-Check 
Klar, dass wir zum Start der neuen Saison unser Rad checken. Doch wie steht es eigentlich um die eigene Funktionsfähigkeit? Untersuchungen beim Arzt geben darüber Aufschluss. Fakten zu Kosten und Nutzen.
> Download PDF

Vital Nr. 01/2016, 14. Dezember 2015 
Jünger statt älter
Wenn wir es richtig anstellen, können wir den Alterungsprozess nicht nur bremsen, sondern sogar umkehren. Der vital-Experte verrät, wie der von ihm entwickelte Test dabei hilft.
> Download PDF

idw – Informationsdienst Wissenschaft, 4. Dezember 2015
Sport auf Rezept 
Expertentagung zu Sport in der Herz-Kreislauf-Medizin

Bunte, 29. Oktober 2015
Fit durch Herbst und Winter
Sport und ausgewogene Ernährung halten gesund. Doch wussten Sie, dass Sie sich damit auch vor Erkältungen schützen können? Experten geben Tipps.

Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2015
Kinder lernen Zusammenhang von Sport und Übergewicht
Abendvorlesung in Mainzer Uniklinik

Express, 1. Oktober 2015
Ins Büro, zum Bäcker: Radfahren ist das perfekte Fitnesstraining 
Interview + Test „Berechnen Sie Ihr biologisches Alter“ 

Bayerisches Fernsehen, 28. September 2015
Wiesn-Extrembelastung: Hochleistungssport, wo andere feiern
Auf dem größten Volksfest der Welt geht es hoch her: Es wird gefeiert, geschunkelt und die eine oder andere Maß getrunken. Doch hinter den Kulissen leisten Hunderte jeden Tag Schwerstarbeit.

Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2015
Morgentraining hat viele Vorteile: „Eine ganz andere Ausstrahlung“
Kraftsport oder Ausdauer am Morgen verbessern das Wohlbefinden tagsüber, aber auch die Schlafqualität in der Nacht, meint Sportmediziner Martin Halle.

Münchner Merkur, Juni 2015
Interview zu Gesundheits-/Lifestyle-Apps
Sind Blutdruck und -zucker im grünen Bereich? Wie steht es um die Fitness? Heute kann das jeder messen: Armbänder mit Sensoren und Handy-Apps machen es möglich. Ein Gewinn für die Gesundheit? Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München (TUM), gibt Antworten.

ARD Brisant, 1. Juni 2015
TV-Interview 
zum Thema Marathon
Gesundheitliche Risiken und mögliche Folgen

Gesundheitsmagazin auf B5aktuell, Mai 2015
30-minütige Radiosendung zu „Fahrradfahren und Gesundheit"
Wie Radfahren die Gesundheit verbessert und wie man damit Gefäße und Organe jung halten kann.

TZ, 15. Mai 2015
Bluthochdruck: So viel bringen Sport & Ernährung
Was Sie tun können

Der Spiegel Wissen, 5. Mai 2015
Auf die Plätze, fertig, besser!
Im Laufschritt Diabetes loswerden? Intervalltraining gegen Herzinfarkt? Der Sportmediziner Martin Halle zeigt seinen Patienten, wie Bewegung ihre Krankheiten heilt... 

Spiegel online Gesundheit, 1. Mai 2015
Gesundes Training: Hart, aber kurz
Lieber lang und locker trainieren – oder kurz und hart? Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass eine höhere Intensität besser für die Gesundheit ist. Wer es mit dem Marathon-Training übertreibt, riskiert sogar Schäden am Herzen.

Focus Diabetes, 12. April 2015
Auf die Dosis kommt es an
Bewegung hilft beim Abnehmen, das ist lange bewiesen. Doch wie rafft man sich auf? Eine neue Sporttherapie verspricht Hilfe. „Das Sportprogramm lässt nicht nur die Pfunde schmelzen sonder vermittelt auch eine neues Körpergefühl", sagt Prof. Martin Halle, ärztlicher Direktor der Klinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin des Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München...

Apotheken Umschau, 26. April 2015
Sport: Aktiv gegen Krebs
Bewegung spielt nicht nur nach der Krebsbehandlung eine wichtige Rolle – schon während der Therapie bessert sie die Lebensqualität erheblich.

Diabetes Ratgeber, 2. April 2015
Wieso verbessert Sport eigentlich den Blutdruck?
Sport verbessert den Blutdruck, heiß es. Aber wenn ich unmittelbar nach dem Sport messe, ist er deutlich höher als normal. Wie passt das zusammen. Prof. Martin Halle gibt Antwort auf die Leserfrage... 

Bayerisches Fernsehen, 27. März 2015
Von 0 auf fit in 10 Wochen
Talk mit Professor Martin Halle

Bunte, 26. März 2015
So gesund ist Radfahren
„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen. Um Körper und Geist jung und fit zu halten, muss man regelmäßig aktiv sein. Rad fahren ist dafür ideal", findet Prof. Dr. Martin Halle, ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM, der selbst leidenschaftlich gern aufs Bike steigt…“

Süddeutsche Zeitung, 20. März 2015
Sind wir noch zu retten?
Gefäßerkrankungen, Diabetes und Übergewicht sind vielen Menschen schon in die Gene geschrieben. Trotzdem ist es fast nie zu spät, den Verlauf zu stoppen. Ein Gespräch mit Martin Halle, Ärztlicher Direktor für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TU München. SZ: Herr Professor Halle, stimmt das eigentlich? Dass man sich bis zu seinem 30. Lebensjahr so richtig austoben kann mit ungesundem Essen, Zigaretten und Alkohol, ohne dass der Körper nachhaltig Schaden nimmt? Martin Halle: "Heute weiß man, dass es Gefäßveränderungen schon im frühesten Kindesalter und bei Jugendlichen gibt. Diese Prozesse lassen sich nicht mehr aufhalten, wenn man bis zum 30. Lebensjahr...“ 

TZ, 11. März 2015
Diese Lauf-Sünden sollten Sie vermeiden
Experte verrät: So joggen Sie richtig

Apotheken Umschau, 1. März 2015
Aktiv gegen Krebs!
Bewegung spielt nicht nur nach der Behandlung von Tumorerkrankungen eine wichtige Rolle – schon während der Therapie bessert sich die Lebensqualität erheblich. „Vielen Krebspatienten hilft der Sport zurück in den Alltag", berichtet der Internist und Sportmediziner Prof. Martin Halle. Seit Jahren wirbt der ärztliche Direktor der Klinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin des Klinikum rechts der Isar der TUM bei Betroffenen wie Ärzten für Sport... 

DAZ online, 18. Februar 2015
TK-Langzeitstudie: Sport statt Medikamente
Es müssen nicht immer Medikamente sein: Überlebenswichtige Gesundheitsparameter lassen sich auch mit Sport langfristig verbessern – selbst im hohen Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie der Techniker Krankenkasse (TK) mit Diabetikern und Herz-Kreislauf-Erkrankten. Danach stieg die Leistungsfähigkeit nach sechs Monaten um fast ein Zehntel, der Insulinbedarf reduzierte sich um knapp die Hälfte, und die Herzfrequenz verbesserte sich in dem Maße, als wenn die Patienten ein entsprechendes Medikament genommen hätten...